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		<title>Württembergische Energie RSS Feed</title>
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	<title>Neues Gutachten vermutet Strompreiserhöhungen um 70 % </title>
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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
	<description> Strom in Deutschland schon heute 40 % teurer als in Frankreich Die Stuttgarter Zeitung  und Der Focus  berichten über ein im Auftrag der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) du...</description><content:encoded><![CDATA[ Strom in Deutschland schon heute 40 % teurer als in Frankreich Die Stuttgarter Zeitung  und Der Focus  berichten über ein im Auftrag der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erstellte Gutachten zur Energiewirtschaft. Peter Kulitz, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags, befürchtet, dass Risiken der Energiewende nicht klar gesehen werden – hinsichtlich Liefersicherheit und Preisentwicklung. Das KIT hat Untersuchungen für Extremsituationen wie den Bedarf von 12 Gigawatt für Januar 2025 – also nach dem Abschalten des letzten AKW in Deutschland – vorgenommen und festgestellt, dass es zu einer Leistungslücke von 6,5 Gigawatt kommen kann. Deshalb empfehlen die Experten des KIT den Bau von zusätzlichen Pumpspeichern, Anlagen zur Kraft-Wärme-Koppelung sowie Gaskraftwerken. Sowie den Import von weiteren Strommengen – sofern diese zur Verfügung stehen. Neben einer möglichen Versorgungslücke sind nach dem Gutachten auch Preiserhöhungen wahrscheinlich. Das KIT sagt einen Anstieg der Großhandelspreise um 70 % voraus. Dabei ist Strom schon heute beispielsweise in Frankreich rund 40 % billiger als in Deutschland – was deutlich auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie drückt.]]></content:encoded>
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	<title>Industrie leidet unter hohen Stromkosten</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/industrie-leidet-unter-hohen-stromkosten-00137.html</link>
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	<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
	<description> Staatliche Zuschüsse in Milliardenhöhe gefordert Das manager magazin  schreibt heute online vom „Strompreis auf Explosionskurs“. Demnach wird der Ausbau erneuerbarer Energien schon ab 2013 die Strom...</description><content:encoded><![CDATA[ Staatliche Zuschüsse in Milliardenhöhe gefordert Das manager magazin  schreibt heute online vom „Strompreis auf Explosionskurs“. Demnach wird der Ausbau erneuerbarer Energien schon ab 2013 die Stromkosten erneut deutlich treiben. Aktuell liegt die EEG-Umlage bei 3,592 ct/kWh, nach neuen Berechnungen wird die Umlage im kommenden Jahr möglicherweise sogar über 5 ct/kWh liegen. Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte zwar zuvor eine Grenze von 3,5 ct/kWh, doch diese scheint nun deutlich überschritten zu werden. Für viele Industrieunternehmen würden Stromkosten auf einen Schlag um rund 10 % steigen, so das Magazin. Im europäischen Wettbewerb verschlechtern die hohen Stromkosten die Chancen deutscher Unternehmen deutlich. Kostentreiber sind vor allem der starke Zubau an erneuerbaren Energien sowie die Marktprämie. Diese schafft einen Anreiz für Anlagenbetreiber ihren Strom eigenständig zu verkaufen. Heute nehmen z. B. rund 60 % der Windkraftanlagenbetreiber die Prämie in Anspruch, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), gegenüber manager magazin online. Derweil sagte Katherina Reiche (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, im März gegenüber dem Magazin: „Es ist kein Geheimnis, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien trotz abgesenkter Vergütungssätze nicht zum Nulltarif zu haben ist.“Heute sind nicht einmal 1.000 energieintensive Unternehmen von der EEG-Umlage befreit. Im Gegenteil: 99 % der Unternehmen zahlen die EEG-Umlage in voller Höhe. Nun setzen erste Unternehmen die Zahlungen der EEG-Umlage aus und fordern Unterstützung durch den Staat. Verbraucherzentralen-Energieexperte Holger Krawinkel spricht von einer „Kostenbremse für das EEG“ und fordert: „Alles was über die 3,5 Cent geht sollte aus dem Staatshaushalt bezahlt werden.“ Nach seinen Berechnungen würde das einem Zuschuss von Bund und Ländern in Höhe von bis zu 6 Milliarden EUR bedeuten. Alternativ wären diese Kosten möglicherweise von der Industrie zu tragen.]]></content:encoded>
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	<title>Deutsches Stromnetz an Belastungsgrenze</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/deutsches-stromnetz-an-belastungsgrenze-00136.html</link>
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	<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:15:00 +0200</pubDate>
	<description> Bundesnetzagentur warnt vor Engpässen bei der Stromversorgung Unterschiedliche Medien wie u. a. die Süddeutsche Zeitung und Die Welt berichten von der Sorge um den schleppenden Stromnetzausbau. Denn...</description><content:encoded><![CDATA[ Bundesnetzagentur warnt vor Engpässen bei der Stromversorgung Unterschiedliche Medien wie u. a. die Süddeutsche Zeitung und Die Welt berichten von der Sorge um den schleppenden Stromnetzausbau. Denn um eine deutschlandweite Stromversorgung zu gewährleisten, müssen die Transportwege dringend ausgebaut werden. Es handelt sich um kalkulierte 1.834 Kilometer neuer Leitungen – bislang läuft dies allerdings nur sehr langsam. Es sind gerade einmal 214 Kilometer gebaut und davon sind weniger als 100 Kilometer tatsächlich in Betrieb genommen. 1.620 Kilometer befinden sich derzeit nur in der Planung. Problematisch ist neben den hohen Kosten auch der Umstand, dass einzelne Stromtrassen durch mehrere Bundesländer hindurch laufen sollen und die einzelnen Streckenabschnitte nicht parallel fertig gestellt werden. Dies verzögert die Inbetriebnahme zusätzlich. Die Bundesnetzagentur sagt, dass die Fertigstellung der neuen Trassen zum Teil erneut um ein bis zwei Jahre verschoben werden muss. „Für die Energiewende ist dies eine besorgniserregende Nachricht“, so Jochen Homann, der neue Chef der Behörde. Mit einer angespannten Situation rechnet Homann vor allem im kommenden Winter. Er glaubt, dass auch dann sogenannte Kaltreserve zum Einsatz kommen werden. Schon zwischen Ende 2011 und Anfang 2012 wurde bereits dreimal auf ältere Kraftwerke, zurückgegriffen, die seit der Abschaltung von ersten deutschen Atomkraftwerke für Engpässe in Bereitschaft gehalten werden. Hinzu kommt ein Eingreifen der Netzbetreiber, um Schwankungen auszugleichen. Es ist unklar, wie sich die Stromversorgung in der Zeit bis 2020 gestalten wird. Diese Unsicherheit wird dadurch verstärkt, dass weitere Kraftwerke möglicherweise vom Netz gehen werden – schlichtweg weil sie nicht mehr lukrativ sind. Deshalb fordert die Bundesnetzagentur, dass künftig auf Kraftwerksstilllegungen verzichtet wird. Welche Kosten auf den Verbraucher zum Erhalt der Kaltreserven zukommen, ist bislang allerdings nicht klar.]]></content:encoded>
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	<title>Einmal ans Netz angeschlossen übertrifft Windpark Erwartungen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/einmal-ans-netz-angeschlossen-uebertrifft-windpark-erwartungen-00135.html</link>
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	<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
	<description> Baltic 1 versorgt 50.000 Haushalte mit Strom Der NDR berichtet online über das einjährige Jubiläum des ersten kommerziellen Offshore-Windparks „Baltic 1“ in der Ostsee. Die Anlage vor der Küste Meckl...</description><content:encoded><![CDATA[ Baltic 1 versorgt 50.000 Haushalte mit Strom Der NDR berichtet online über das einjährige Jubiläum des ersten kommerziellen Offshore-Windparks „Baltic 1“ in der Ostsee. Die Anlage vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns wurde von Bundeskanzlerin Merkel in Betrieb genommen, um „ein neues Kapitel der Energiegewinnung in Deutschland“ aufzuschlagen. Seit seiner Inbetriebnahme produzieren 21 Windkraftanlagen Strom für rund 50.000 Haushalte. EnBW-Vorstand Villis sagte gegenüber der dpa, dass die Erwartungen des Konzerns noch übertroffen wurden (vgl. Focus).Dabei hatte der Windpark einen schwierigen Start: jahrelang haben Bürgerinitiativen gegen das Projekt geklagt. Schließlich scheiterten die Gegner vor dem Oberverwaltungsgericht Greifswald. Nach Aussage des Bürgermeisters von Zingst, einst in einer Bürgerinitiative engagiert, sind die befürchteten negativen Auswirkungen auf Tierwelt und Tourismus jedoch ausgeblieben. Inzwischen liegen mit „Baltic 2“ Pläne für einen größeren Windpark vor. Er soll in 2013 mit den ersten Windkraftanlagen ans Netz gehen. Dort soll, wenn die Anlagen ans Netz gegangen sind, Strom für 340.000 Haushalte erzeugt werden. Bleibt zu hoffen, dass sich der Netzanschluss für „Baltic 2“ weniger schwierig gestaltet als für „Baltic 1“. Denn während es zu Baubeginn noch hieß, „Baltic 1“ solle zum Ende des Jahres 2010 in Betrieb genommen werden, ging der Windpark schließlich erst Monate später im Mai 2011 ans Netz. 50Hertz Transmission, der zuständige Netzbetreiber, hat einen zu hohen Wellengang oder andere Naturgewalten wie zu dickes Eis als Gründe angeführt, die den Anschluss verzögert haben. Eine Millionenklage von EnBW gegenüber dem Netzbetreiber ist noch offen.]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Möglicherweise beschleunigter Netzausbau möglich</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/moeglicherweise-beschleunigter-netzausbau-moeglich-00134.html</link>
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	<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:50:00 +0200</pubDate>
	<description> Netzbetreiber Amprion stellt neue Technologie vor Für eine erfolgreiche Energiewende mit bundesweiter Versorgungssicherheit genügt der Zubau von erneuerbaren Energien allein nicht, so hatte es der BD...</description><content:encoded><![CDATA[ Netzbetreiber Amprion stellt neue Technologie vor Für eine erfolgreiche Energiewende mit bundesweiter Versorgungssicherheit genügt der Zubau von erneuerbaren Energien allein nicht, so hatte es der BDEW schon Anfang des Jahres festgestellt. Ebenso wichtig ist der Netzausbau, so dass die stetig wachsende Menge erzeugter erneuerbarer Energien aufgenommen und ohne Verluste transportiert werden kann. Bislang wurden mehrere Milliarden für den Netzausbau berechnet (u. a. Die Welt ). Heute berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung  von einer neuen Technologie, die der Netzbetreiber Amprion nach eigener Aussage gerade erfolgreich getestet hat. Sollte sich dieses Verfahren durchsetzen, könnten neue Netze überflüssig werden und der Ausbau des deutschen Höchstspannungsstromnetzes deutlich beschleunigt werden. Weitere Vorteile der Technik liegen darin, dass mit geringeren Kosten gerechnet werden sowie – da es sich nur um eine Erweiterung des bestehenden Netzes handelt – mit weniger Widerstand aus der Bevölkerung gerechnet werden könnte, da der Zubau neuer Leitungen größtenteils entfallen würde.  Auf bereits bestehenden Trassen könnte mit dem von Amprion getauften „Ultranet“ bestehende Masten und Leitungen so umgerüstet werden, dass sie mehr als doppelt so viel Windstrom aus dem Norden in den Süden transportieren könnten. Doch bislang fehlen noch wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Zum einen fehlen die Genehmigungen der Behörden, zum anderen ein „ausreichend zuverlässiges Windstromangebot“ wie es in der FAZ heißt. Doch günstig wird die neue Technologie auch nicht: Benötigte Hochspannungsgleichstromkonverter werden von Siemens, ABB und Areva hergestellt und kosten rund 300 Millionen Euro – pro Stück.]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Zusätzliche Umlage könnte Strompreis weiter erhöhen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/zusaetzliche-umlage-koennte-strompreis-weiter-erhoehen-00133.html</link>
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	<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:35:00 +0200</pubDate>
	<description> Tennet investiert Milliarden in den Anschluss von Windenergie Wieder ist das niederländische Unternehmen Tennet im Zuge der Energiewende in der Presse. Die Zeit  schreibt heute, dass Tennet den Ansch...</description><content:encoded><![CDATA[ Tennet investiert Milliarden in den Anschluss von Windenergie Wieder ist das niederländische Unternehmen Tennet im Zuge der Energiewende in der Presse. Die Zeit  schreibt heute, dass Tennet den Anschluss erneuerbarer Energien an das Stromnetz hemme. Obwohl Tennet bereits Milliardenaufträge für sogenannte Stromsteckdosen vergeben hat, stocken die Bauarbeiten. Im Auftrag von Tennet kämpft Siemens mit Verzögerungen und Verlusten im Zuge der Arbeiten auf der Nordsee.Doch auch Tennet selbst ist stark gebeutelt. Für das mittelständische Unternehmen, das sich in niederländischen Staatsbesitz befindet, arbeiten in Deutschland 900 Mitarbeiter. Die Niederländer haben erst im Jahr 2009 das Stromnetz von E.ON gekauft. Es versorgt den Norden Deutschlands und ist essentiell für den Anschluss von Windenergie an das deutsche Stromnetz. Zurzeit werden im Auftrag von Tennet neun Stromstecker auf See gebaut. Damit soll Windenergie mit einer Kapazität von 5.000 MW ans Netz angeschlossen werden. Die Kosten, die Tennet damit hat, übersteigen deutlich die Möglichkeiten des Unternehmens. Erst im vergangenen Jahr hat die niederländische Regierung eine Kapitalspritze von 600 Mio. EUR getätigt. Die notwendigen Investitionen liegen dennoch deutlich darüber: allein die Stromstecker kosten Tennet rund 5,5 Milliarden EUR, hinzu kommen Investitionen an Land. In Schleswig-Holstein gibt es demnach einen Ausbaubedarf von mehr als 600 km an neuen Höchstspannungsleitungen. Seit dem Hilferuf Tennets Ende letzten Jahres haben sich Bundesregierung, Bundesnetzagentur und Branchenvertreter zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengefunden. Offene Fragen, die hier diskutiert werden, sind nicht nur die Kosten für den Ausbau und Anschluss selbst – sondern auch für die Zeit danach. Was passiert, wenn einer dieser Anschlüsse, beispielsweise wenn eine Plattform von einem Schiff gerammt werden sollte, ausfällt? Konkret: wer haftet beim Stromausfall? Tennet kann und will für eventuelle Summen, die sich ebenfalls in den Milliarden bewegen und die den Windparkbetreibern dadurch entgehen könnten, nicht haften. Inzwischen hat die Bundesregierung in der Arbeitsgemeinschaft eine gesetzliche Lösung für die Haftungsfrage zugesagt. Hier kommt eine neue Umlage ins Gespräch, die wohlmöglich – zumindest teilweise – über den Strompreis finanziert werden soll. Aktuell arbeiten Bundesumweltministerium und Wirtschaftsministerium an einem ersten Entwurf.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Deutschlands industrieller Strompreis innerhalb Europas am höchsten</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/deutschlands-industrieller-strompreis-innerhalb-europas-am-hoechsten-00132.html</link>
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	<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
	<description> EU-Energiekommissar Oettinger warnt vor industrieller Abwanderung Im Rahmen des aktuellen CSR-Forums  in Stuttgart fordert EU-Energiekommissar Oettinger billigeren Strom für die Industrie. Die Tagesz...</description><content:encoded><![CDATA[ EU-Energiekommissar Oettinger warnt vor industrieller Abwanderung Im Rahmen des aktuellen CSR-Forums  in Stuttgart fordert EU-Energiekommissar Oettinger billigeren Strom für die Industrie. Die Tageszeitung Die Welt  berichtet über die Mahnung Oettingers: Die Industrie in Deutschland leide unter einem zu hohen Strompreis. Inzwischen sei Deutschland das Land mit dem höchsten Strompreis in Europa. Oettinger prognostiziert bei einem weiter steigenden industriellen Strompreis eine noch stärkere Abwanderung von Firmen ins Ausland. Deshalb sei es essentiell, die Forschung und Entwicklung zur Speicherung von Strom voranzutreiben. Laut dem Bericht ist in den Augen Oettingers für eine beherrschbare Nutzung von erneuerbaren Energien maßgeblich, CO2-neutrale Energie aus Wind und Sonne nicht nur in Strom zu verwandeln, sondern auch zu speichern. Zudem machte sich Oettinger weiter für den Ausbau der europäischen Stromautobahnen stark, die Energie aus Sonne und Wind zu den Verbrauchern transportieren.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Rückstellungen der Energiekonzerne nicht ausreichend</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/rueckstellungen-der-energiekonzerne-nicht-ausreichend-00131.html</link>
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	<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:44:00 +0200</pubDate>
	<description> Greenpeace berechnet Kosten für Atomausstieg Die Zeit berichtet von einer aktuellen Greenpeace Studie. Darin werden die Kosten für die Entsorgung des Atommülls sowie die Abwicklung der stillgelegten ...</description><content:encoded><![CDATA[ Greenpeace berechnet Kosten für Atomausstieg Die Zeit berichtet von einer aktuellen Greenpeace Studie. Darin werden die Kosten für die Entsorgung des Atommülls sowie die Abwicklung der stillgelegten und noch stillzulegenden Kernkraftwerke im Rahmen der Energiewende in Deutschland untersucht. Nach der Studie haben die Energiekonzerne zwar Rücklagen für den Atomausstieg gebildet, jedoch reichen diese vermutlich nicht aus. Nach den Ausführungen der Studie ergibt sich eine Mindestabweichung von 4 Milliarden EUR. So belaufen sich die Rückstellungen auf 30 Milliarden EUR, den Berechnungen zufolge aber liegen die Kosten für den Atomausstieg bei mindestens 34 Milliarden EUR – möglicherweise sogar bei bis zu 44 Milliarden EUR. Greenpeace plädiert für einen öffentlich-rechtlichen Fonds, in den die bisherigen Rückstellungen der Energiekonzerne einfließen sollen. Er soll als Schutz gegen Insolvenz- und Haftungsrisiken der Unternehmen dienen. Zudem soll so auch verhindert werden, dass sich die Energiekonzerne ihrer Verantwortung entziehen und dem Steuerzahler die Finanzierung aufbürden. Ob hier weitere Kosten für den Stromverbraucher entstehen, bleibt abzuwarten.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Betreiber wollen höhere Netzentgelte durchsetzen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/betreiber-wollen-hoehere-netzentgelte-durchsetzen-00129.html</link>
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	<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
	<description> Strom- und Gaskosten steigen möglicherweise weiter Das Handelsblatt berichtet von steigenden Strom- und Gaspreisen. Denn aktuell versuchen fast 300 Gas- und Stromnetzbetreiber vor dem Düsseldorfer Ob...</description><content:encoded><![CDATA[ Strom- und Gaskosten steigen möglicherweise weiter Das Handelsblatt berichtet von steigenden Strom- und Gaspreisen. Denn aktuell versuchen fast 300 Gas- und Stromnetzbetreiber vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht gegenüber der Bundsnetzagentur höhere Netzgebühren durchzusetzen. Weder das Gericht noch die Bundesnetzagentur wollen die komplexen Forderungen beziffern. Nach Schätzungen könnten sich diese zu einem Milliardenbetrag summieren. Seit letztem Donnerstag wird dazu verhandelt. Nach einem Bericht der Zeitschrift Der Focus ließ das Gericht erkennen, dass die Netzbetreiber voraussichtlich Erfolg haben werden. Experten des Statistischen Bundesamts werden in dem Beschwerdeverfahren – das aus prozessökonomischen Gründen auf 19 Pilotfälle reduziert worden ist – als Gutachter angehört. Die Entscheidung des Gerichts soll am 06. Juni 2012 verkündet werden.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Bundesnetzagentur rechnet mit 8 % Mehrkosten bei Industriestrom</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/bundesnetzagentur-rechnet-mit-8-mehrkosten-bei-industriestrom-00128.html</link>
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	<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:42:00 +0200</pubDate>
	<description> Zahlreiche Faktoren wirken auf Stromkosten Die Tageszeitungen berichten einstimmig über steigende Strompreise. So schreibt Die Welt , dass die Bundesnetzagentur mit deutlichen Mehrkosten sowohl für P...</description><content:encoded><![CDATA[ Zahlreiche Faktoren wirken auf Stromkosten Die Tageszeitungen berichten einstimmig über steigende Strompreise. So schreibt Die Welt , dass die Bundesnetzagentur mit deutlichen Mehrkosten sowohl für Privat- als auch für Industriekunden rechnet. Nach Schätzungen wird der durch die Energiewende nötige Netzausbau dazu führen, dass in den kommenden 10 Jahren Preissteigerungen von bis zu 8 Prozent für die Industrie wahrscheinlich sind. Dazu heißt es von Seiten des Beirats der Wettbewerbsbehörde, dass es zwangsläufig zu einer weiteren Erhöhung kommen wird.  Nach Berechnungen müssen in den nächsten Jahren bis zu 47,5 Milliarden EUR in den Netzausbau investiert werden. Daraus ergibt sich eine Erhöhung um bis zu 54 % der Netzentgelte für die Industrie – aktuell liegt der Anteil am Strompreis bei rund einem Fünftel. Die Welt vermutet in dem Artikel, dass die Zahlen der Bundesnetzagentur nur „eine Untergrenze für die tatsächlich zu erwartende Preiserhöhungen“ darstellen. Unberücksichtigt bleiben bislang zusätzliche Kosten wir für den Bau neuer Kraftwerke oder eine steigende EEG-Umlage. Hinzu kommt, dass die Netzbetreiber aktuell mit dem Ausbau der Stromnetzanschlüsse an die Nordsee-Windparks überfordert sind (vgl.  „Netzanbindung der Offshore-Windparks weiterhin kritisch“). Aus dem Abschlusspapier der von der Regierung eingesetzten Arbeitsgruppe „Beschleunigung Offshore-Netzausbau“ geht hervor, dass Verbraucher möglicherweise künftig zur Finanzierung des Anschlusses von Offshore-Windparks herangezogen werden sollen: „ Denkbar sei ein Eintritt der Bundesregierung oder die Überwälzung auf die von allen Stromkunden zu zahlenden Netz- oder Ökostromentgelte“ heißt es in dem Artikel. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung  beschäftigt sich mit steigenden Stromkosten für Industrie und Haushalt. Weiterer Kostenfaktor sind Entschädigungen für Unternehmen, z. B. wenn diese bei Stromengpässen ihre Anlagen abschalten. Dafür sind in 2012 zunächst 100 Millionen EUR kalkuliert, mittelfristig dann bis zu 270 Millionen EUR im Jahr. Um den steigenden Kosten entgegenzuwirken, sind bereits 1.600 Unternehmen bei der Netzagentur vorstellig geworden. Sie beantragen eine Ermäßigung oder eine Befreiung von den Netzentgelten. Dieser Weg steht besonders energieintensiven Branchen wie Chemie oder Metall offen, auch Lebensmittelhandel, Hotels und Gaststätten können davon profitieren. Es wird ein Gesamtvolumen der Befreiungen und Rabatte von mehr als 400 Millionen EUR im Jahr erwartet. Leistungsgemessene Stromkunden sollten – unabhängig ob sie von einer Entlastung bei den Netzentgelten profitieren können – die Möglichkeit einer Strompreisausschreibung nutzen. Denn mit einem günstigen reinen Energiepreis kann den steigenden Stromkosten entgegengewirkt werden.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Milliardeninvestitionen in die Energiewende</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/milliardeninvestitionen-in-die-energiewende-00127.html</link>
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	<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
	<description> Energiekonzerne fahren erhebliche Verluste ein Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die zum Teil erheblichen Verluste der vier großen Energieversorger und berechnet aus den vorgelegten B...</description><content:encoded><![CDATA[ Energiekonzerne fahren erhebliche Verluste ein Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die zum Teil erheblichen Verluste der vier großen Energieversorger und berechnet aus den vorgelegten Bilanzen, dass die Energiewende die Aktionäre rund 7 Milliarden EUR Gewinn gekostet hat –allein in 2011. Erstmals hat auch E.ON – mit einem Minus von 2,2 Milliarden EUR – ein Geschäftsjahr mit einem Verlust abgeschlossen. Der Energiekonzern beziffert die Kosten aus der sofortigen Stilllegung der AKW Isar 1 und Unterweser sowie Belastungen aus der Brennelementesteuer auf 2,5 Milliarden EUR. Ähnlich gestaltet es sich bei RWE, EnBW und Vattenfall – der beschlossene Atomausstieg hat deutlich auf den Gewinn gedrückt. RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann schätzt, dass die Energiewende letztlich 250 bis 300 Milliarden EUR kosten wird. Zwar planen die Energiekonzerne für die kommenden Jahre Milliardenbeträge in erneuerbare Energien zu investieren – vornehmlich vermutlich in Wind- und Wasserkraft. E.ON beispielsweise spricht von 7 Milliarden EUR, RWE hat 4 Milliarden für erneuerbare Energien eingeplant. Auch EnBW bereitet Investitionen in Höhe von 4,1 Milliarden EUR vor. Dennoch bleibt fraglich, wie die Energiewende finanziert werden kann und welche Kosten der Verbraucher tragen wird.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Netzanbindung der Offshore-Windparks weiterhin kritisch</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/netzanbindung-der-offshore-windparks-weiterhin-kritisch-00126.html</link>
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	<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
	<description> Netzbetreiber über Vorgehen uneinig Am 21.02.2012 berichtete die Financial Times Deutschland über die Hilferufe des Netzbetreibers Tennet. Er schein mit dem Ausbau der Stromnetzanschlüsse an Nordsee-...</description><content:encoded><![CDATA[ Netzbetreiber über Vorgehen uneinig Am 21.02.2012 berichtete die Financial Times Deutschland über die Hilferufe des Netzbetreibers Tennet. Er schein mit dem Ausbau der Stromnetzanschlüsse an Nordsee-Windparks überfordert (vgl. Württembergische Energie vom 21.02.2012). Das Unternehmen beantragte Unterstützung der anderen drei Netzbetreiber und sprach von einem möglichen „Gemeinschaftsunternehmen“. Heute schreibt das Handelsblatt exklusiv über die Reaktion der anderen Netzbetreiber Amprion, 50Hertz und EnBW. Sie wehren sich gegen eine Mithaftung, die Tennet von ihnen fordert und wenden sich an die Bundesnetzagentur. Sie legen dar, dass der Umfang der Offshore-Projekte bekannt gewesen sei als Tennet das frühere E.ON-Übertragungsnetz in 2010 erworben hat und schwächen damit das Hauptargument von Tennet. Das Unternehmen behauptet das Netz ohne das Bewusstsein über die Höhe der notwendigen Investitionen gekauft haben. Unabhängig von der nicht gesicherten Finanzierung sind die Netzanschlüsse zur Nutzung der Offshore-Windparks für die Energiewende wichtig – andernfalls könnten diese nicht genutzt werden. Die drei Netzbetreiber arbeiten an Gegenvorschlägen. Ein mögliches Szenario ist beispielsweise eine Ausschreibung, die über die Bundesnetzagentur laufen könnte. Ein Alternativvorschlag der Netzbetreiber ist das Erheben einer Umlage in Höhe von 0,5 Cent/kWh.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Energiewende kostet Milliarden</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/energiewende-kostet-milliarden-00125.html</link>
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	<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
	<description> 1,1 Milliarden Mehrkosten für die Industrie Das Handelsblatt berichtet exklusiv über den steigenden Strompreis in Deutschland. Nach Berechnungen des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirt...</description><content:encoded><![CDATA[ 1,1 Milliarden Mehrkosten für die Industrie Das Handelsblatt berichtet exklusiv über den steigenden Strompreis in Deutschland. Nach Berechnungen des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) führt die Energiewende zu einem Preiseffekt in Höhe von 2,6 Milliarden EUR für Strom. Für die Rechnung hat der Verband die Strompreisentwicklung in Deutschland mit der in Großbritannien und in Skandinavien verglichen und festgestellt, dass seit März 2011 – also seit der Atomkatastrophe in Fukushima – der Preis in Deutschland stark zugelegt hat. Gegenüber dem Preis in Großbritannien um 4 EUR/MWh, gegenüber dem skandinavischen sogar um 6 EUR/MWh. Von den errechneten Mehrkosten in Höhe von 2,6 Milliarden EUR entfallen rund 1,1 Milliarden EUR auf die Industrie. Auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) äußert sich zu den Preissteigerungen und vermutet, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist: Die Energiewende werde „die Bürger über viele Jahre finanziell in die Verantwortung nehmen“. Eine Überprüfung der Strompreiskonditionen, beispielsweise durch eine Strompreisausschreibung, kann die eigenen Stromkosten deutlich senken.]]></content:encoded>
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	<title>Klausel im EEG-Entwurf ermöglicht weitere Kürzungen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/klausel-im-eeg-entwurf-ermoeglicht-weitere-kuerzungen-00124.html</link>
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	<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:16:00 +0200</pubDate>
	<description> Branche verweist auf lange Planungsfristen Der Spiegel berichtet über geplante Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Im aktuellen Entwurf heißt es nach Informationen die dem Magazin vor...</description><content:encoded><![CDATA[ Branche verweist auf lange Planungsfristen Der Spiegel berichtet über geplante Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Im aktuellen Entwurf heißt es nach Informationen die dem Magazin vorliegen unter Paragraph 64g: Umwelt- und Wirtschaftsministerium sollen künftig bei allen Formen der erneuerbaren Energien die Option haben, die Förderung zu begrenzen - und zwar „bezogen auf die jährliche Erzeugung oder die installierte Leistung der Anlage“.Mit dieser Klausel wird es der Bundesregierung möglich Förderungen von erneuerbaren Energien am Parlament vorbei zu kürzen. Damit ist der Regierung das Recht vorbehalten den durch produzierten grünen Strom nicht mehr vollständig zu fördern. Kürzungen von 20 - 30 %, wie sie erst heute vom Bundeskabinett verabschiedet wurden (vgl. Die Welt), könnten künftig auch für Windräder oder Biogasanlagen eingeführt werden. Der Regierung ermöglicht die Klausel eine schnelle Reaktionsfähigkeit, wenn der Zubau einer bestimmten Energiequelle bzw. die damit verbundene Förderung „aus dem Ruder laufen“ sollte. In der Folge gäbe es der Regierung die Möglichkeit zeitnah auf Marktbegebenheiten zu reagieren. Die Branche ist besorgt, denn insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien sind lange Planungsfristen essentiell.]]></content:encoded>
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	<title>Milliardeninvestitionen in deutsches Gasnetz erforderlich </title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/milliardeninvestitionen-in-deutsches-gasnetz-erforderlich-00123.html</link>
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	<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:45:00 +0200</pubDate>
	<description> Prognos schätzt Kosten auf 4,6 Milliarden EUR Das manager magazin berichtet über einen unzureichenden Ausbau deutscher Pipelines für die Anforderungen der Energiewende. Bislang war häufig die Rede vo...</description><content:encoded><![CDATA[ Prognos schätzt Kosten auf 4,6 Milliarden EUR Das manager magazin berichtet über einen unzureichenden Ausbau deutscher Pipelines für die Anforderungen der Energiewende. Bislang war häufig die Rede von Milliardeninvestitionen zum Ausbau der Stromtrassen. Nun wird bekannt, dass auch Milliarden für den Ausbau der deutschen Gasleitungen notwendig sind. Mit der Energiewende steigt auch die Nachfrage nach Gas.  Zuletzt waren – als Russland seine Gas-Lieferungen nach Deutschland reduziert hatte – und in Deutschland eisige Temperaturen herrschten "mehrere Gasmeiler mangels Nachschub vom Netz gegangen" wie das Magazin schreibt. Obwohl die Speicher reichlich gefüllt waren, konnte nicht genügend Gas von Nord- nach Süddeutschland geleitet werden. Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energieagentur, sagte gegenüber der Onlineausgabe des manager magazins, dass zusätzliche Pipelines in Nord-Süd und Ost-West-Richtung erforderlich sind, um ausreichend Brennstoffe sowohl zu Kraftwerken als auch zu Verbrauchern zu transportieren. Die zwölf deutschen Gasnetzbetreiber beraten aktuell über ein Szenario des Wirtschaftsforschungsunternehmens Prognos. Demnach sind bis ins Jahr 2022 Leitungen mit einer Länge von bis zu 1.840 km nötig – die dafür veranschlagten Kosten betragen 4,6 Milliarden EUR.]]></content:encoded>
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	<title>Stromnetzbetreiber Tennet mit Ausbau überfordert</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/stromnetzbetreiber-tennet-mit-ausbau-ueberfordert-00122.html</link>
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	<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:45:00 +0200</pubDate>
	<description> Investitionen sollen durch Gemeinschaftsunternehmen getragen werden Die Financial Times Deutschland berichtet, dass der Netzbetreiber Tennet mit dem seit der Energiewende nötigen Ausbau der Stromnetz...</description><content:encoded><![CDATA[ Investitionen sollen durch Gemeinschaftsunternehmen getragen werden Die Financial Times Deutschland berichtet, dass der Netzbetreiber Tennet mit dem seit der Energiewende nötigen Ausbau der Stromnetzanschlüsse an Dutzenden Nordsee-Windparks nicht hinterherkommt. Jetzt fordert Tennet die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für die Verkabelung der Windparks sowie für die Hochspannungstrassen von Nord- nach Süddeutschland. Die Bundesregierung will bis 2020 eine Leistung von zehn Gigawatt installieren lassen – das entspricht rund 2.000 Windrädern.Nach dem Gesetz ist Tennet für Nordwestdeutschland verantwortlich und somit zum Anschluss der Nordsee-Windparks verpflichtet. Erst im Geschäftsjahr 2010 hatte der niederländische Staatskonzern das Hochspannungsnetz von E.ON gekauft – nach eigenen Angaben nicht mit dem Bewusstsein dass innerhalb so kurzer Zeit Investitionen in Milliardenhöhe nötig sein würden. Tennet rechnet mit Investitionen in Höhe von mindestens 15 Mrd. EUR für Offshore-Netze und Kabel. Von dem Gemeinschaftsunternehmen erhofft sich Tennet, dass die Kosten aufgeteilt werden. Diese Forderung muss allerdings noch mit Bundesregierung und den drei anderen deutschen Netzbetreibern diskutiert werden, so Tennet zur FTD.]]></content:encoded>
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	<title>Rösler will Bauzeit von Stromtrassen verringern</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/roesler-will-bauzeit-von-stromtrassen-verringern-00119.html</link>
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	<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:06:00 +0200</pubDate>
	<description> Bedarfsplanung soll mit Bundesländern diskutiert werden Nach einem Bericht des Focus plant Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Bauzeit neuer Stromtrassen deutlich zu verkürzen. Statt b...</description><content:encoded><![CDATA[ Bedarfsplanung soll mit Bundesländern diskutiert werden Nach einem Bericht des Focus plant Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Bauzeit neuer Stromtrassen deutlich zu verkürzen. Statt bislang zehn Jahre soll der Bau künftig nur noch vier Jahre andauern – mit Hilfe von Planungsbeschleunigungsgesetzen. Problematisch sind bislang insbesondere Landesgrenzen wie zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.Für eine erfolgreiche Energiewende und dem damit verbundenen Umstieg auf erneuerbare Energien sind rund 4.400 km neue Stromtrassen notwendig. Der entsprechende Netzplan soll im Juni vorgelegt werden.]]></content:encoded>
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	<title>Trotz Kältewelle: Strom- und Gasversorgung gesichert</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/trotz-kaeltewelle-strom-und-gasversorgung-gesichert-00118.html</link>
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	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
	<description> Bereits wiederholte Zuschaltung der Kaltreserven In den vergangenen Tagen hat die Nachricht, dass Gazprom seine Gaslieferungen nach Deutschland reduziert hat (vgl. Württembergische Energie News), für...</description><content:encoded><![CDATA[ Bereits wiederholte Zuschaltung der Kaltreserven In den vergangenen Tagen hat die Nachricht, dass Gazprom seine Gaslieferungen nach Deutschland reduziert hat (vgl. Württembergische Energie News), für Unsicherheit gesorgt. Dass diese Unsicherheit unbegründet ist, schreibt das Magazin Der Stern und beruft sich auf Stromnetzbetreiber, Gasversorger und Bundesnetzagentur. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, sieht die Versorgungssicherheit nicht in Gefahr und betont, dass die Gas-Kavernen in Deutschland gut gefüllt sind. Festgelegte Kaltreserven sorgten dafür, dass auch bei anhaltenden schlechten Wetterbedingungen die Stromversorgung gesichert ist.Dass diese Kaltreserven dringend benötigt werden, zeigt, dass bereits zum zweiten Mal in diesem Winter auf ein Ölkraftwerk in Österreich zurückgegriffen wurde. Dies bestätigte eine Sprecherin des Netzbetreibers Tennet gegenüber der Frankfurter Allgemeine Zeitung (vgl. Printausgabe, S. 12, 09.02.2012). Allerdings handelte es sich bei der Zuschaltung um eine "präventive Maßnahme". Kurth hält die Zuschaltung nicht für ungewöhnlich: "Für solche Situationen steht die Kaltreserve ja bereit, um einen Ausgleich zu schaffen." E.ON-Vertriebschef Stefan Vogg wies in dem Zusammenhang auf die Wichtigkeit von Gaskraftwerken hin, deren Leistung kurzfristig rauf- und runtergefahren werden kann. Allerdings lohne sich der Neubau finanziell kaum, da die Anlagen nicht durchgängig betrieben werden können.]]></content:encoded>
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	<title>Russland verringert Gasexport nach Deutschland</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/russland-verringert-gasexport-nach-deutschland-00117.html</link>
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	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:46:00 +0200</pubDate>
	<description> Russischer Winter erhöht eigenen Gasbedarf Den Voraussagen nach wird es in Deutschland in den kommenden Tagen noch kälter. &quot;Die sibirische Kälte hat Europa weiter fest im Griff&quot; schreibt die Tageszei...</description><content:encoded><![CDATA[ Russischer Winter erhöht eigenen Gasbedarf Den Voraussagen nach wird es in Deutschland in den kommenden Tagen noch kälter. "Die sibirische Kälte hat Europa weiter fest im Griff" schreibt die Tageszeitung Die Welt. Auch in Russland ist es derzeit überdurchschnittlich kalt, der Winter besonders hart. Das wirkt sich auf den Gasverbrauch aus. Der Focus meldet, dass aktuell jeden Tag 2 Milliarden Kubikmeter Gas gebraucht werden – eine Menge die dem Jahresverbrauch Bulgariens entspricht. Um den eigenen Bedarf zu sichern, hat der Gaslieferant Gazprom seine Lieferung nach Europa reduziert.]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Notfallplan: &quot;Abschaltverordnung&quot; für Unternehmen </title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/notfallplan-abschaltverordnung-fuer-unternehmen-00116.html</link>
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	<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:13:00 +0200</pubDate>
	<description> Rösler plant Unternehmen für Notfall-Abschaltungen zu bezahlen Die Belastung des Stromnetzes durch die Energiewende ist Thema in Wirtschaft und Politik. Bereits heute werden für Netzstabilität und Ve...</description><content:encoded><![CDATA[ Rösler plant Unternehmen für Notfall-Abschaltungen zu bezahlen Die Belastung des Stromnetzes durch die Energiewende ist Thema in Wirtschaft und Politik. Bereits heute werden für Netzstabilität und Versorgungssicherheit auf Anweisung der Netzbetreiber Kraftwerke hoch- und runtergefahren. Nun berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung über eine Prämie in Höhe von 60.000 EUR – diese sollen Industrieunternehmen als Ausgleich erhalten, wenn ihnen der Strom abgedreht werden kann. Nach dem Gesetz gibt es bereits heute die Möglichkeit einer "Zwangsabschaltung". Netzbetreiber hatten im Vorfeld mit Großkunden über vertragliche Vereinbarungen zu Notfallabschaltungen gesprochen (vgl. Württembergische Energie News). Mit dem Entwurf der "Abschaltverordnung" kommt die Bundesregierung den Netzbetreibern jetzt entgegen: Verhandlungen zu Details der einzelnen Verträge entfallen, die Netzbetreiber erhalten eine garantierte Entschädigung für ihre Zusatzkosten.  Bei der geplanten "Abschaltverordnung" handelt es sich um einen Vergleich, damit den Industrieunternehmen im Notfall der Strom abgestellt werden kann. Die Verordnung kommt zwischen dem Netzbetreiber und dem entsprechenden energieintensiven Unternehmen zustande. Finanziert wird sie über das Netzentgelt und wird als Teil der Stromkosten abgerechnet – damit tragen die Verbraucher die entstehenden Zusatzkosten. Die Bundesregierung hat bislang Mehrkosten in Höhe von bis zu 102 Mio. EUR errechnet.]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Oettinger warnt vor Standortverlagerungen der Industrie</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/oettinger-warnt-vor-standortverlagerungen-der-industrie-00115.html</link>
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	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
	<description> Staatlicher Anteil an den Stromkosten bereits über 40 %  Ein Bericht der RP Online erläutert die Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, Neuinstallationen von Solaranlagen zu drosseln. Moment...</description><content:encoded><![CDATA[ Staatlicher Anteil an den Stromkosten bereits über 40 %  Ein Bericht der RP Online erläutert die Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, Neuinstallationen von Solaranlagen zu drosseln. Momentan werden für die Solarförderung in Deutschland rund 8 Milliarden EUR im Jahr veranschlagt – das entspricht mehr als der Hälfte der gesamten Ökostrom-Förderung. Ob Solarenergie in Deutschland mit seinen wenigen Sonnenstunden tatsächlich Sinn macht, darüber streiten Energieexperten. Röttgen fordert eine Kürzung der Förderung und damit eine Reduzierung des Zubaus. Die Differenz zwischen Vergütung und tatsächlichem Handelspreis ist weiterhin immens und wird über die EEG-Umlage finanziert. Bereits zum 01. Januar war die Einspeisevergütung um 15 % gesenkt worden, eine weitere Reduzierung zum Juli 2012 ist im Gespräch. Im Zuge der steigenden Energiekosten warnt EU-Kommissar Oettinger vor einer Abwanderung der energieintensiven Industrien. In einer Beispielrechnung macht Oettinger deutlich, dass die staatlichen Lasten mehr als 40 Prozent der Stromkosten ausmachen – dazu zählen neben der EEG-Umlage auch Strom- und Mehrwertsteuer. Die Prognosen für die EEG-Umlage (ab 2013 bis zu 6,5 Cent/kWh) sprechen dafür, dass dieser Anteil weiter steigen wird. Wirtschaftsminister Rösler verfolgt einen anderen Ansatz. Er unterstützt den Vorschlag der Monopolkommission für ein alternatives Fördersystem: Energieversorger sollen gesetzlich verpflichtet werden eine bestimmte Quote „grünen Strom“ ins Netz einzuspeisen. Demnach würde die Bedeutung von Windkraft gegenüber Solarenergie an Bedeutung gewinnen und die Verteilung der einzelnen Energiequellen aufgeweicht werden.Aufgrund des hohen Anteils staatlicher Kosten ist es gerade für Industrieunternehmen umso entscheidender einen attraktiven reinen Energiepreis zu beziehen. Das Energieportal Württembergische Energie unterstützt leistungsgemessene Kunden attraktive Konditionen zu sichern.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Netzbetreiber befürchtet Blackouts</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/netzbetreiber-befuerchtet-blackouts-00114.html</link>
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	<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
	<description> Investitionen in Stromnetze und Solaranlagen notwendig Die Financial Times Deutschland berichtet über Warnungen des Netzbetreibers 50 Hertz Transmission. Demnach ist die Gefahr von Stromausfällen ins...</description><content:encoded><![CDATA[ Investitionen in Stromnetze und Solaranlagen notwendig Die Financial Times Deutschland berichtet über Warnungen des Netzbetreibers 50 Hertz Transmission. Demnach ist die Gefahr von Stromausfällen insbesondere im Raum Hamburg und im Rhein-Main-Gebiet hoch. Noch vor einigen Jahren waren die Stromautobahnen im Schnitt 10 Stunden pro Jahr extrem belastet, heute bis zu 5.000 Stunden – das entspricht sieben Monaten im Jahr. Aktuell arbeitet ein Drittel des Netzes "an der absoluten Belastungsgrenze", so 50-Hertz-Chef Schucht zur Zeitung. Die Gründe liegen auf der Hand: Der Raum Hamburg wurde früher hauptsächlich mit Strom aus Großkraftwerken versorgt. Nach der Atomkatastrophe in Japan wurden einige Atomkraftwerke abgeschaltet. Die Atommeiler Krümmel und Brunsbüttel sind geschlossen, das Kohlekraftwerk Moorburg hat technische Probleme und ist zurzeit vom Netz. Den Ernst der Lage zeigt auch der Vertrag des Netzbetreibers mit der Aluminiumschmelze Trimet. Die Schmelze bedarf mit 400 MW nahezu ein Drittel der Leistung des verbliebenen Kernkraftwerks Brokdorf – nun wurden „erstmals "mögliche Notabschaltungen bis zu einer Stunde" vereinbart. Mit dieser Maßnahme soll das Netz kurzfristig stabilisiert werden.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Energiewende: Zubau allein ungenügend</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/energiewende-zubau-allein-ungenuegend-00113.html</link>
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	<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:37:00 +0200</pubDate>
	<description> BDEW veröffentlicht Zahlen zu Stromerzeugung und -verbrauch in 2011 Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) veröffentlicht heute eine Pressemitteilung zu Stromerzeugung und -verbra...</description><content:encoded><![CDATA[ BDEW veröffentlicht Zahlen zu Stromerzeugung und -verbrauch in 2011 Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) veröffentlicht heute eine Pressemitteilung zu Stromerzeugung und -verbrauch. Nach einem Verbrauch von 610 Mrd. kWh in 2010 geht der BDEW in vorläufigen Schätzungen davon aus, dass der Stromverbrauch mit rund 607 Mrd. kWh in 2011 weitestgehend stabil geblieben ist. Die Stromerzeugung dagegen ist mit 628 Mrd. kWh im Jahr 2010 und 612 Mrd. kWh im Jahr 2011 leicht rückläufig. Dennoch ist ein positiver Trend beim Ausbau der erneuerbaren Energien zu beobachten. So war der Dezember 2011 der bisher ertragsreichste Windenergie-Monat überhaupt – mit einer Produktion von rund 8,5 Milliarden kWh.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Beschluss der Bundesnetzagentur</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/beschluss-der-bundesnetzagentur-00111.html</link>
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	<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:35:00 +0200</pubDate>
	<description> Sonderumlage nach § 19 Abs. 2 Stromnetzentgeltverordnung Am 15. Dezember 2011 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Umlage nach § 19, Abs. 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) veröffentlicht,...</description><content:encoded><![CDATA[ Sonderumlage nach § 19 Abs. 2 Stromnetzentgeltverordnung Am 15. Dezember 2011 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Umlage nach § 19, Abs. 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) veröffentlicht, die ab 01.01.2012 gelten soll. Zu einer noch im November diskutierten rückwirkenden Umlage für 2011 wird es nach aktuellem Stand nicht kommen. Ob und wie die Netzbetreiber die entgangenen Erlöse aus den vorangegangenen Netzentgeltbefreiungen und –reduzierungen in 2011 ausgleichen werden, ist bislang unklar. Die Umlage soll den Ausgleich für die Entlastung der stromintensiven Industrie schaffen. Ab 01.01.2012 können Unternehmen, die mindestens 7.000 Benutzungsstunden und mindestens 10 GWh/Jahr aufweisen, eine vollständige Befreiung von den Netzentgelten beantragen. Die resultierende Entlastung für die Industrie ist mit rund 440 Mio. EUR berechnet worden. Die Umlage wird erhoben, um die entfallenden Einnahmen künftig auszugleichen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Teure Energiewende</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/teure-energiewende-00110.html</link>
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	<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:02:00 +0200</pubDate>
	<description> Steigende Energiepreise bis 2030 Die Financial Times Deutschland berichtet am Montag exklusiv über die aktuellen Annahmen Oettingers: Er erwartet – bedingt durch die Energiewende – bis 2030 steigende...</description><content:encoded><![CDATA[ Steigende Energiepreise bis 2030 Die Financial Times Deutschland berichtet am Montag exklusiv über die aktuellen Annahmen Oettingers: Er erwartet – bedingt durch die Energiewende – bis 2030 steigende Energiepreise. Erst nach dem "nötigen Investitionsschub wird es … stabile oder fallende Preise geben", so der EU-Energiekommissar. Neben dem Ausstieg aus der Atomenergie sorgt vor allem der notwendige Zubau an kohlendioxidarmen Stromquellen für steigende Kosten. Die EU plant, die CO2-Emissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Oettinger glaubt, dass die Preissteigerungen sowohl Wirtschaft als auch Verbraucher treffen. In Durban einigten sich die Verantwortlichen beim Klimagipfel bis 2015 über einen neuen Vertrag zu verhandeln, der ab 2020 gelten soll.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Energie für stabile Stromversorgung unzureichend</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/ausbau-erneuerbarer-energien-fuer-stabile-stromversorgung-unzureichend-00109.html</link>
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	<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
	<description> Ausbau Stromnetz als essentielle Grundlage für Versorgungssicherheit Am 05. Dezember 2011 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (vgl. Printausgabe, S. 12 – gegen Gebühr online abrufbar) ...</description><content:encoded><![CDATA[ Ausbau Stromnetz als essentielle Grundlage für Versorgungssicherheit Am 05. Dezember 2011 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (vgl. Printausgabe, S. 12 – gegen Gebühr online abrufbar) unter dem Titel "Erster Härtetest der Energiewende" einen Appell zum Ausbau der Netze und Speichern von Energie. Seitdem Deutschland auf knapp 40 % der in Deutschland vorhandenen Kraftwerksleistung verzichtet, sind die Stromimporte gestiegen. Insbesondere aus Frankreich und Tschechien wird Strom zugekauft. Doch im bevorstehenden Winter wird Frankreich seinen Strom selbst benötigen – dort wird vornehmlich über Strom geheizt. In Deutschland könnte es dann zu Engpässen kommen, insbesondere wenn weitere klimatische Faktoren (wie bspw. Windstille) eintreten.  Geschrieben von Prof. Dr. Manuel Frondel und Prof. Dr. Christoph M. Schmidt (RWI Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) kritisiert der Artikel die EEG-Umlage. Sie sei einer der größten Kostentreiber und in Zeiten nicht darauf ausgerichteter Stromnetze wenig sinnvoll. Für die EEG-Umlage gibt es für alle zwischen 2000 und 2010 errichteten Photovoltaikanlagen in Deutschland Verpflichtungen in Höhe von rund 81,5 Milliarden EUR.Bei steigenden Kosten und sinkender Versorgungssicherheit befürchten die Autoren eine sinkende Akzeptanz der Energiewende. Sie weisen darauf hin, wie essentiell der Ausbau der Stromtrassen ist und appellieren an die Bundesregierung "an den richtigen Stellen" zu investieren. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Mögliche Förderung von Mini-KWK-Anlagen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/moegliche-foerderung-von-mini-kwk-anlagen-00108.html</link>
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	<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:02:00 +0200</pubDate>
	<description> Mini-Kraftwerke könnten Engpässe im Stromnetz ausgleichen Nach Informationen, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, plant die Bundesregierung eine erneute Förderung von kleinen Blockheizkraftwerken...</description><content:encoded><![CDATA[ Mini-Kraftwerke könnten Engpässe im Stromnetz ausgleichen Nach Informationen, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, plant die Bundesregierung eine erneute Förderung von kleinen Blockheizkraftwerken. Die Förderung von Mini-KWK-Anlagen umfasste 2009 noch knapp 33 Mio. EUR, wurde allerdings 2010 "eingefroren". Nun zitiert die Zeitung die Antwort auf eine Frage der Grünen an die Bundesregierung: "Es ist vorgesehen, die Aussetzung der Förderung von Mini-KWK-Anlagen im Haushaltsjahr 2012 zu beenden". Als Vorteil der effizient geltenden Mini-Kraftwerke gilt, dass sie grundsätzlich in jedem Keller installiert werden können. Dort erzeugen Sie gleichermaßen Strom und Wärme. Durch die flexible Steuerung könnten sie theoretisch Engpässe im Stromnetz ausgleichen. Ob die neu aufgelegte Förderung tatsächlich kommt und wie lange sie bestehen bleiben wird, ist bislang nicht klar. Auch die genauen Bedingungen sind derzeit noch offen. Die Grünen – Befürworter der Förderungen – reagieren eher genervt und bemängeln den "Zick-Zack-Kurs" bezüglich der Förderung. Denn, so zitiert die Süddeutsche den Energiepolitiker Oliver Krischer (Grüne): "Dieses ständige Hin und Her schadet nicht nur dem Klima, sondern vor allem die Innovationskraft vieler mittelständischer Unternehmen".]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Auswirkungen der Ostsee-Pipeline auf Gaspreis</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/auswirkungen-der-ostsee-pipeline-auf-gaspreis-00107.html</link>
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	<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:53:00 +0200</pubDate>
	<description> Gas in Deutschland seit 2005 rund ein Fünftel teurer Die Financial Times Deutschland berichtet am Mittwoch über mögliche Auswirkungen durch die Eröffnung der Ostsee-Pipeline Nord Stream. Erst vor run...</description><content:encoded><![CDATA[ Gas in Deutschland seit 2005 rund ein Fünftel teurer Die Financial Times Deutschland berichtet am Mittwoch über mögliche Auswirkungen durch die Eröffnung der Ostsee-Pipeline Nord Stream. Erst vor rund zwei Wochen wurde der erste Strang feierlich eingeweiht. Experten hoffen auf eine stabile Versorgung mit Erdgas sowie günstige Preise. Fakt ist, dass Streitigkeiten zwischen Russland und Transitländern wie der Ukraine in der Belieferung der Europäischen Union über die Pipeline nun keine Rolle mehr spielen. Ob sich tatsächlich auch positive Preiseffekte für die Verbraucher ergeben, wird sich zeigen. Dazu zitiert das Handelsblatt Daten des Statistischen Bundesamts nach denen sich Gas in Deutschland seit 2005 um rund ein Fünftel verteuert hat.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Möglicherweise starker Anstieg der EEG-Umlage ab 2013</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/moeglicherweise-starker-anstieg-der-eeg-umlage-ab-2013-00106.html</link>
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	<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:34:00 +0200</pubDate>
	<description> Sonderregelung nur für einige Unternehmen möglich Am 14.11.2011 haben die Netzbetreiber ihre Einschätzung zum Ausbau der erneuerbaren Energien veröffentlicht – während die EEG-Umlage für 2012 mit ein...</description><content:encoded><![CDATA[ Sonderregelung nur für einige Unternehmen möglich Am 14.11.2011 haben die Netzbetreiber ihre Einschätzung zum Ausbau der erneuerbaren Energien veröffentlicht – während die EEG-Umlage für 2012 mit einem Anstieg von 3,53 Cent auf 3,592 Cent verhältnismäßig gering ausgefallen ist, rechnen die Netzbetreiber in 2013 mit einem Anstieg von bis zu 4,74 Cent. Die Umlage ist nötig, da den Betreibern garantierte Abnahmepreise gewährt werden, die deutlich über dem Marktpreis liegen, erklärt der Stern. "Ökostrom wird noch teurer" schreibt das Handelsblatt am 16.11.2011. Der Zusage der Kanzlerin, einen weiteren Energiekostenanstieg zu verhindern, wird damit nicht gerecht. Die Zeitung berichtet, dass der geringe Anstieg der EEG-Umlage auf erheblichen politischen Druck zurückzuführen sei. Sollte sich dies auf dem Umlage-Konto der Netzbetreiber widerspiegeln, ist mit einem deutlichen Kostenzuwachs zu rechnen – die Umlage müsste erneut erhöht werden. Vermutlich liegt die EEG-Umlage ab 2013 dann zwischen 3,66 und 4,74 Cent – so die Übertragungsnetzbetreiber in ihrer aktuell veröffentlichten Prognose.]]></content:encoded>
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	<title>OECD-Studie zur Energieversorgung</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/oecd-studie-zur-energieversorgung-00105.html</link>
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	<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:02:00 +0200</pubDate>
	<description> Hohe Investitionen notwendig Die Welt berichtet von einem notwendigen Kurswechsel der Politik, um zu verhindern, dass die weltweite Energieversorgung immer unsicherer und schädlicher werde – und ziti...</description><content:encoded><![CDATA[ Hohe Investitionen notwendig Die Welt berichtet von einem notwendigen Kurswechsel der Politik, um zu verhindern, dass die weltweite Energieversorgung immer unsicherer und schädlicher werde – und zitiert den Energiereport "World Energy Outlook 2011" der Internationalen Energieagentur (IEA). Diese gehört zur OECD. Die Studie berechnet, dass der globale Energiebedarf bis 2035 um ein Drittel steigen wird. Davon werden erneuerbare Energien nicht einmal ein Fünftel decken. Problematisch ist dies vor allem hinsichtlich der Klimaziele, die laut der OECD-Studie in Gefahr sind. Dazu tragen insbesondere Schwellenländer wie China und Indien bei. Der Mehrbedarf an Öl, Kohle und Gas erfordert "schärfere Maßnahmen" der Regierungen, fordert die IEA-Direktorin van der Hoeven. Nach bisherigen Berechnungen können erneuerbare Energien ihren Anteil bis 2035 nur von 13 auf 18 Prozent ausbauen. Und selbst dazu sind immense Investitionen nötig. Die Beihilfen müssten von derzeit 64 Mrd. Dollar pro Jahr auf 250 Mrd. Dollar im Jahr 2035 ansteigen.Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (vgl. Printausgabe vom 10.11.2011, S. 13) zitiert die Warnungen der IEA-Direktorin: "Ohne einen mutigen politischen Richtungswechsel wird sich die Welt zum Gefangenen eines unsicheren, ineffizienten und klimaschädlichen Energiesystems machen". Zudem nennt die FAZ die IEA als die wichtigste Daten- und Prognosesammlung der Energiewirtschaft. Die IEA bemängelt, dass Regierungen bisher Strom, Kohle, Gas und Öl mit Energie-Subventionen künstlich billiger gemacht haben. Die Ausgaben dafür lagen weltweit im vergangenen Jahr bei 409 Milliarden Dollar. Die Energieagentur sieht darin Anreize zur Energieverschwendung und kritisiert vor allem die Auswirkungen auf Staatsfinanzen und Klimaschutz. ]]></content:encoded>
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	<title>Neue Grundlagen für einen Anbieterwechsel</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/neue-grundlagen-fuer-einen-anbieterwechsel-00104.html</link>
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	<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:07:00 +0200</pubDate>
	<description> Bundesnetzagentur schafft neue Regeln Die Bundesnetzagentur (BNetzA) berichtet auf ihren Seiten über Anpassungen zum Wechsel des Strom- und Gasanbieters. Ziel ist es, dass der Verbraucher schneller u...</description><content:encoded><![CDATA[ Bundesnetzagentur schafft neue Regeln Die Bundesnetzagentur (BNetzA) berichtet auf ihren Seiten über Anpassungen zum Wechsel des Strom- und Gasanbieters. Ziel ist es, dass der Verbraucher schneller und einfacher wechseln kann. Bei der Neugestaltung der Prozesse wurden neben umfangreichen Stellungnahmen von Verbänden und Unternehmen auch Erfahrungswerte von Verbrauchern berücksichtigt. Präsident der BNetzA, Matthias Kurth, sagt: "Die wichtigste Neuerung … ist die Beschleunigung des Lieferantenwechsels." Dieser ist zukünftig auf drei Wochen beschränkt. Maßgeblich für die Frist ist die Anmeldung des Wechsels beim Netzbetreiber – für diese ist der neue Lieferant zuständig. Neu ist auch, dass die Versorgung eines neuen Kunden nun an jedem beliebigen Werktag beginnen kann – zuvor war der Beginn einer Neu-Belieferung jeweils nur zum Ersten eines Monats möglich. Die neuen Prozesse sprechen für ein Höchstmaß an Flexibilität. Für eine erfolgreiche Einführung wird Netzbetreibern und Energielieferanten eine Umsetzungsfrist bis zum 01. April 2012 gewährt. Weiter fordert Kurth alle Verbraucher auf noch stärker Gebrauch von der freien Wahl des Strom- und Gasanbieters zu machen. Wie wichtig dies ist, macht sein Appell deutlich: "Dies kann den Wettbewerb um Kunden weiter beleben und energiepreisdämpfend wirken".]]></content:encoded>
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	<title>Russischer Stromexporteur will Atomstrom nach Deutschland bringen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/russischer-stromexporteur-will-atomstrom-nach-deutschland-importieren-00103.html</link>
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	<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:13:00 +0200</pubDate>
	<description> Lieferungen ab 2016 denkbar Das Handelsblatt berichtet diesen Freitag, dass Russlands größter Stromexporteur Inter Rao möglicherweise ab 2016 Atomstrom auch in Deutschland anbietet. Das Unternehmen g...</description><content:encoded><![CDATA[ Lieferungen ab 2016 denkbar Das Handelsblatt berichtet diesen Freitag, dass Russlands größter Stromexporteur Inter Rao möglicherweise ab 2016 Atomstrom auch in Deutschland anbietet. Das Unternehmen gibt an "die Lücke, die Deutschland durch den Atomausstieg in der Stromproduktion bekommen wird" schließen zu wollen. Konkret bedeutet das, dass Inter Rao aus Kaliningrad (Königsberg) Atomstrom importieren will. Inter Rao ist der zweitgrößte Stromproduzent Russlands. Dass ein Transport über immerhin 450 Kilometer sich dennoch wirtschaftlich rechnet, beispielsweise über Polen oder über eine Stromleitung in der Ostsee, hängt damit zusammen, dass die Strompreisen in Deutschland wesentlich höher sind als in Russland.E.ON und RWE äußern sich laut einem Bericht bislang nicht zu den russischen Plänen. Allgemein stößt das Vorhaben in Zeiten der Energiewende aktuell auf wenig Begeisterung.]]></content:encoded>
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	<title>Bundesverband WindEnergie bemängelt verschleppten Netzausbau</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/bundesverband-windenergie-bemaengelt-verschleppten-netzausbau-00102.html</link>
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	<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
	<description> Steigende Tendenz bei nicht eingespeistem Windstrom Im Blog des Wochenmagazins Die Zeit schreibt Marlies Uken unter „Grüne Geschäfte“ über die Problematik, dass im vergangenen Jahr rund 150 Gigawatts...</description><content:encoded><![CDATA[ Steigende Tendenz bei nicht eingespeistem Windstrom Im Blog des Wochenmagazins Die Zeit schreibt Marlies Uken unter „Grüne Geschäfte“ über die Problematik, dass im vergangenen Jahr rund 150 Gigawattstunden Windstrom verloren gegangen sind – das entspricht in etwa Strom für 40.000 Haushalte. Grund ist das Stromnetz: Dieses ist momentan schlichtweg überfordert. Das meldet der Bundesverband WindEnergie e.V. unter Berufung auf eine Studie von ECOFYS. Im Vergleich zu 2009 ist mehr Windenergie verloren gegangen. Der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie befürchtet, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Er bemängelt, dass „der Netzausbau seit Jahren verschleppt wird.“ Da Netzbetreiber verpflichtet sind den Windstrom-Produzenten eine Entschädigung für nicht eingespeisten Strom zu bezahlen, können Verbrauchern Mehrkosten entstehen.]]></content:encoded>
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	<title>Schlichtungsstelle Energie erhält Anerkennungsurkunde</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/schlichtungsstelle-energie-erhaelt-anerkennungsurkunde-00100.html</link>
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	<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:42:00 +0200</pubDate>
	<description> Neuer Verein vermittelt zwischen Energieversorgern und Kunden Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) informiert, nimmt am 1. November 2011 die Schlichtungsstelle Energie ihre ...</description><content:encoded><![CDATA[ Neuer Verein vermittelt zwischen Energieversorgern und Kunden Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) informiert, nimmt am 1. November 2011 die Schlichtungsstelle Energie ihre Arbeit auf. Es handelt sich um einen unabhängigen Verein, der vom BDEW, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) sowie dem Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) getragen wird. Ziel ist es bei möglichen Konflikten zwischen Kunden und Energieversorgern zu schlichten – kostenlos und möglichst kurzfristig. Sollte es beispielsweise Differenzen zum Rechnungsbetrag oder im Zuge eines gewünschten Anbieterwechsels zu Schwierigkeiten kommen, bietet die Schlichtungsstelle eine Alternative zu einem gerichtlichen Verfahren. Die Neutralität der Schlichtungsstelle wird durch einen unabhängigen Ombudsmann gewährleistet. Die Süddeutsche berichtet, dass eine Kontaktaufnahme ab kommendem Dienstag über www.schlichtungsstelle-energie.de möglich sein wird. Gerd Billen, Vorstand des vzbv hofft, dass die Schlichtungsstelle Kunden als Orientierungshilfe dienen kann, welche Energieversorger es mit der Kundenorientierung ehrlich meinen.]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Netzbetreiber erhöhen Entgelte</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/netzbetreiber-erhoehen-entgelte-00099.html</link>
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	<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
	<description> BGH-Urteil macht Weg für Zusatzkosten frei Die Frankfurter Rundschau berichtet am Sonntag von steigenden Energiekosten und bezichtigt die Bundesregierung, eine wichtige BGH-Entscheidung ignoriert zu ...</description><content:encoded><![CDATA[ BGH-Urteil macht Weg für Zusatzkosten frei Die Frankfurter Rundschau berichtet am Sonntag von steigenden Energiekosten und bezichtigt die Bundesregierung, eine wichtige BGH-Entscheidung ignoriert zu haben. Diese Entscheidung könnte nach Berechnungen für die Verbraucher Mehrkosten von bis zu zwei Milliarden EUR bedeuten. Auch der Berliner Kurier hält dies für eine „Regierungspanne“ und zitiert die Verbraucherzentrale.Die Frankfurter Rundschau beschreibt die Situation folgendermaßen: Im Juni 2011 hat ein Urteil des Bundesgerichtshofs eine pauschale Senkung der Netzentgelte um 1,25 Prozent für rechtswidrig erklärt – bislang war dies ein Passus der Regulierung wie die Netzbetreiber ihre Preise zu gestalten haben. Hier werden die Betreiber der Energienetze von der Bundesnetzagentur beaufsichtigt, diese wiederum berichten dem Bundeswirtschaftsministerium.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Die EEG-Umlage steigt in 2012 auf 3,592 ct/kWh</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/die-eeg-umlage-steigt-in-2012-auf-3592-ctkwh-00098.html</link>
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	<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
	<description> Zuwachs um 0,062 ct/kWh Die EEG-Umlage fällt in diesem Jahr mit einem Zuwachs von 0,062 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh verhältnismäßig moderat aus wie das manager magazin schreibt. Die EEG-Umlage dient dem ...</description><content:encoded><![CDATA[ Zuwachs um 0,062 ct/kWh Die EEG-Umlage fällt in diesem Jahr mit einem Zuwachs von 0,062 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh verhältnismäßig moderat aus wie das manager magazin schreibt. Die EEG-Umlage dient dem Ziel, regenerative Stromerzeugung stärker auszubauen. Basis der Umlage ist die Berechnung von Investitionen zum Ausbau erneuerbarer Energien. Am Freitag haben die Übertragungsnetzbetreiber Amprion, 50Hertz, Tennet und EnBW Transportnetze sowie die Bundesnetzagentur die Zahlen für die EEG-Umlage in 2012 offiziell vorgelegt. Mit 3,592 ct/kWh liegt die Umlage deutlich unter den von der Deutschen Energie-Agentur erwarteten 3,8 ct/kWh wie die Welt berichtet. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass noch Anfang des Jahres 2011 das Bundesumweltministerium eine Senkung der EEG-Umlage auf unter 3 ct/kWh für möglich gehalten hat.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Mittelstand erwartet Mehrkosten</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/mittelstand-erwartet-mehrkosten-00097.html</link>
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	<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
	<description> Stromanbieterwechsel kann Kosten senken Das Magazin Markt und Mittelstand berichtet über eine Studie des Forsa-Instituts. Demnach erwartet der Mittelstand, dass die Energiewende zu steigenden Energie...</description><content:encoded><![CDATA[ Stromanbieterwechsel kann Kosten senken Das Magazin Markt und Mittelstand berichtet über eine Studie des Forsa-Instituts. Demnach erwartet der Mittelstand, dass die Energiewende zu steigenden Energiekosten führt. Dem Artikel zufolge gehen knapp 75 % der Befragten davon aus, dass sowohl Produkte als auch Dienstleistungen teurer werden – und damit auch höhere Kosten auf die Unternehmen selbst zukommen werden. Mehr als die Hälfte (59 %) der Befragten glaubt, dass die Energiewende sich nachteilig auf ihr Unternehmen auswirken wird. Auch das Handelsblatt schreibt über die Ergebnisse der Umfrage und die Befürchtungen der Unternehmen. Um den steigenden Energiekosten entgegen zu wirken, bzw. die Mehrkosten wenigstens abzumildern, plant die Hälfte der Unternehmen Investitionen zur Effizienzsteigerung – wie beispielsweise in Anlagen. Auch ein Vergleich des Stromanbieters ist sinnvoll, um von möglichen Preisdifferenzen zu profitieren. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Rückbau von Atomkraftwerken kostet Milliarden</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/rueckbau-von-atomkraftwerken-kostet-milliarden-00096.html</link>
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	<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
	<description> Rücklagen der Versorger möglicherweise nicht ausreichend Der Spiegel berichtet von den prognostizierten Kosten, die den Betreibern durch den Rückbau der deutschen Kernkraftwerke entstehen. Den Zahlen...</description><content:encoded><![CDATA[ Rücklagen der Versorger möglicherweise nicht ausreichend Der Spiegel berichtet von den prognostizierten Kosten, die den Betreibern durch den Rückbau der deutschen Kernkraftwerke entstehen. Den Zahlen einer Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little (ADL) zufolge, die das Magazin zitiert, sollen die Ausgaben der vier deutschen Kernkraftwerksbetreiber E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall bei 18 Milliarden EURO liegen – mindestens. Denn ADL merkt dem Ergebnis an, dass die Rückbauten Großprojekte handelt. Gerade bei großen Projekten komme es häufig zu Kostenüberschreitungen.Dass es sich beim Rückbau um ein langfristiges Projekt handelt, zeigt auch, dass Atomkraftwerke zunächst fünf Jahre im „Nachbetrieb“ sind – in dieser Zeit sollen die Brennelemente kontrolliert abklingen. Der tatsächliche Abriss erfolgt erst im Anschluss und kann weitere 15 bis 20 Jahre andauern. Bislang fehlt es allerdings an Erfahrungen im Rückbau von großen Kernkraftwerken. Aus diesem Grund sind die Schätzungen sowohl was den Zeitaufwand als auch was die monetären Mittel betrifft unsicher. Die Energiekonzerne haben zwar Rückstellungen gebildet. Unklar bleibt jedoch, ob die Rücklagen für den Nachbetrieb, den Rückbau sowie das Endlager ausreichen werden.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Vattenfall kritisiert Aus des CCS-Gesetzes</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/vattenfall-kritisiert-aus-des-ccs-gesetzes-00095.html</link>
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	<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:59:00 +0200</pubDate>
	<description> Länder stimmen gegen unterirdische Speicherung von CO2 Bei der CCS-Technik geht es um eine unterirdische Speicherung von Kohlendioxid. Klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) soll bei diesem Verfahren au...</description><content:encoded><![CDATA[ Länder stimmen gegen unterirdische Speicherung von CO2 Bei der CCS-Technik geht es um eine unterirdische Speicherung von Kohlendioxid. Klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) soll bei diesem Verfahren aus Kohlekraftwerken abgeschieden und in mehreren hundert Meter Tiefe verpresst werden. Die Welt berichtet am Samstag über das Aus für die Speichertechnik.Die Bundesländer haben dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung am Tag zuvor ihre Zustimmung verweigert. Umweltverbände begrüßen die Entscheidung im Bundesrat. Eine Greenpeace-Energieexpertin äußerte, dass die Risiken unkalkulierbar seien.Den Energiekonzern Vattenfall trifft die Entscheidung schwer. Rund 1,5 Milliarden EURO wollte das Unternehmen in ein Pilot-Kraftwerk investieren. Nun muss – so mutmaßt die Zeitung – das Vorhaben storniert werden. Die Befürworter der CCS-Technik hoffen indes, dass die Bundesregierung oder der Bundesrat den Vermittlungsausschuss anrufen. Vattenfall sieht in der Speichermöglichkeit eine entscheidende Brückentechnologie zur raschen Minderung der CO2-Emissionen aus fossilen Kraftwerken. Andere deutsche Energiekonzerne erproben die Technik bereits – bislang im Ausland.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Abkommen für Pipeline South Stream unterzeichnet</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/abkommen-fuer-pipeline-south-stream-unterzeichnet-00094.html</link>
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	<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:08:00 +0200</pubDate>
	<description> Russlands Erdgas für den Süden Europas Die tagesschau berichtet online, dass die Energiekonzerne Wintershall (Deutschland), Eni (Italien) sowie EDF (Frankreich) kürzlich einen Aktionärsvertrag mit Ga...</description><content:encoded><![CDATA[ Russlands Erdgas für den Süden Europas Die tagesschau berichtet online, dass die Energiekonzerne Wintershall (Deutschland), Eni (Italien) sowie EDF (Frankreich) kürzlich einen Aktionärsvertrag mit Gazprom (Russland) unterschieben haben. Ziel der Vereinbarung ist der Bau der Pipeline South Stream zum Transport von Gas aus Russland nach Europa. Das macht South Stream zur Konkurrenz zur Pipeline der EU: Nabucco. Diese soll Russland umgehen und die EU mit Erdgas u. a. aus Aserbaidschan, Kasachstan oder Turkmenistan versorgen und die Abhängigkeit zu Russland lösen. Die Kosten für South Stream werden auf bis zu 25 Milliarden Euro geschätzt. Gazprom hält an an dem Projekt 50 %. Wintershall und EDF halten jeweils 15 % der Anteile – dabei investiert Wintershall nach eigenen Angaben rund zwei Milliarden EURO. Eni ist mit 20 % beteiligt. Es ist geplant, dass die Pipeline jährlich bis zu 63 Milliarden Kubikmeter Gas aus Russland bis in den Süden Europas pumpen soll. Frühestens kann der Betrieb wohl 2015 aufgenommen werden.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Geringe Erwartungen an unkonventionelles Gas in Deutschland</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/geringe-erwartungen-an-unkonventionelles-gas-in-deutschland-00093.html</link>
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	<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:43:00 +0200</pubDate>
	<description> Bevölkerung und Politik wehren sich gegen Förderung Die Energiewende und steigende Brennstoffpreise haben die Bereitschaft zur Förderung von schwer erschließbaren Erdgasvorkommen gesteigert. Dieses l...</description><content:encoded><![CDATA[ Bevölkerung und Politik wehren sich gegen Förderung Die Energiewende und steigende Brennstoffpreise haben die Bereitschaft zur Förderung von schwer erschließbaren Erdgasvorkommen gesteigert. Dieses liegt beispielsweise unter der Erde in Schiefergestein oder Schieferton in so genannten unkonventionellen Lagerstätten. Um es fördern zu können, muss das Gestein zunächst hydraulisch aufgebrochen und mit einem Wasser-Chemikalien-Gemisch versetzt werden. Schließlich kann das unkonventionelle Gas durch die Risse entweichen. Diese Methode wird „Fracking“ genannt und besorgt Umweltschützer. Bislang ist keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgeschrieben und durch dieses Verfahren können möglicherweise Chemikalien in das Grundwasser gelangen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Oettinger will Strom- und Gasnetz in Europa ausbauen</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/oettinger-will-strom-und-gasnetz-in-europa-ausbauen-00092.html</link>
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	<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:44:00 +0200</pubDate>
	<description> Finanzierung über einen steigenden Preis möglich  Bei einer Energiekonferenz, die das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitun...</description><content:encoded><![CDATA[ Finanzierung über einen steigenden Preis möglich  Bei einer Energiekonferenz, die das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausrichtete, äußerte sich EU-Energiekommissar Oettinger kritisch zur Energiewende. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung kritisierte er die nationale Ausrichtung der deutschen Förderpolitik. Er befürchte wachsende europarechtliche Bedenken und verwies auf die notwendigen EU-Genehmigungen für geplante Beihilfen zur Förderung der Energiewende. Er wiederholte die Bedenken, die er bereits Ende August geäußert hatte (vgl. Württembergische Energie). Er erwarte u. a. Probleme bei der Genehmigung des geplanten Strompreisausgleichs in stromintensiven Branchen. Er machte deutlich, dass er einen weiteren Anstieg der EEG-Umlage nicht für sinnvoll halte. Wichtiger sei der Ausbau des europäischen Leitungsnetzes für Strom und Gas – diese Kosten von rund 210 Milliarden EUR könnten über einen Aufschlag auf den Strompreis von bis zu 1,5 Cent je Kilowattstunde realisiert werden. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Steigende EEG-Umlage im Gespräch</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/steigende-eeg-umlage-im-gespraech-00091.html</link>
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	<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:31:00 +0200</pubDate>
	<description> Einspeisevergütung durch aktuelle Umlage nicht gedeckt Ende August berichtete die Württembergische Energie über die neuesten Zahlen des Bundesverbands für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der An...</description><content:encoded><![CDATA[ Einspeisevergütung durch aktuelle Umlage nicht gedeckt Ende August berichtete die Württembergische Energie über die neuesten Zahlen des Bundesverbands für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix hat erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Weitere Investitionen in Windräder und Photovoltaikanlagen sind bereits geplant. Schließlich beabsichtigt die Regierung bis 2020 mindestens 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Für den Verbraucher bedeutet das vermutlich steigende Kosten. Denn die Netzbetreiber sind verpflichtet, den Strom aus erneuerbaren Energien abzunehmen und an der Börse zu verkaufen. Die Betreiber der Anlagen erhalten eine feste Einspeisevergütung, die vom Börsenpreis abweichen. So ergeben sich Einnahmen von 2,98 Milliarden EUR für den Verkauf des Stroms an der Börse – bei Ausgaben von 10,87 Milliarden EUR, die der Einspeisevergütung entsprechen. Diese Differenz soll über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ausgeglichen werden. Die entsprechende Umlage liegt nach einer Erhöhung Anfang des Jahres aktuell bei 3,5 Cent je Kilowattstunde. Doch das scheint nicht zu reichen: Nach einer Rechnung der vier Betreiber des Übertragungsstromnetzes ergibt sich aus einer Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben ein Minus von 453 Millionen Euro.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Trend zu mehr Akteuren am Markt</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/trend-zu-mehr-akteuren-am-markt-00090.html</link>
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	<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:46:00 +0200</pubDate>
	<description> Kleine und mittelständische Versorger gewinnen an Bedeutung Die Deutsche Welle berichtet von „ratlosen Energieversorgern“. Der Atomausstieg habe die Energiekonzerne völlig überrascht – eine angepasst...</description><content:encoded><![CDATA[ Kleine und mittelständische Versorger gewinnen an Bedeutung Die Deutsche Welle berichtet von „ratlosen Energieversorgern“. Der Atomausstieg habe die Energiekonzerne völlig überrascht – eine angepasste Konzernstrategie wird bis heute nicht deutlich. Der Energiewissenschaftler Uwe Leprich vom Institut für ZukunftsEnergieSysteme vermutet, dass das späte Umdenken der Energiekonzerne vor allem mit der „exorbitant hohen Rendite“ der letzten Jahre zusammenhängt. Einige der Versorger hätten kaum ein Interesse an der Energiewende, die ihr bisheriges, hochlukratives Modell ins Wanken bringt. Beispiel RWE: Jürgen Großmann, Vorstandvorsitzender der AG, hat selbst auf das Aktienrecht verwiesen. Dieses verpflichtet einen börsennotierten Konzern dem Vermögen der AG und dem der Aktionäre zu dienen. Inzwischen ist klar, dass weder in der Atomenergie – und seitdem bekannt ist, dass die Bundesregierung weiterhin an ihren Klimaschutzzielen festhält – noch in dem Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle oder Gas die Zukunft der Energie liegt. Die großen Energiekonzerne hätten nach Leprich lange Zeit „die Zeichen der Zeit nicht erkannt“. Entsprechend seien die Investitionen in die erneuerbaren Energien bislang nicht ausreichend gewesen. Dagegen können die mittelständischen, häufig kommunalen Energieversorger hier punkten. Sie seien gut aufgestellt und spielen eine wichtige Rolle bei der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Sorge um den Industriestandort Deutschland</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/sorge-um-den-industriestandort-deutschland-00089.html</link>
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	<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:16:00 +0200</pubDate>
	<description> Oettinger sorgt sich um steigende Strompreise Bereits Ende Juli 2011 gab Energiekommissar Oettinger dem Hamburger Abendblatt ein Interview. Er erklärte, dass Deutschland den zweitteuersten Strom der ...</description><content:encoded><![CDATA[ Oettinger sorgt sich um steigende Strompreise Bereits Ende Juli 2011 gab Energiekommissar Oettinger dem Hamburger Abendblatt ein Interview. Er erklärte, dass Deutschland den zweitteuersten Strom der EU hat – nur in Dänemark kostet Strom noch mehr. Schon heute handelt sich für die Industrie um einen entscheidenden Kostenfaktor. Er forderte, dass sich die Bundesregierung dafür einsetzt, dass Strom nicht noch teurer wird, sondern den Preis „deckelt“. Damit meint Oettinger den staatlichen Anteil der Energiekosten. Schließlich ist der Strompreis zu 48 Prozent von politischen Faktoren bestimmt: u. a. mit Ökosteuer und EEG.]]></content:encoded>
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	<title>Kostet die Energiewende Jobs?</title>
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	<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:53:00 +0200</pubDate>
	<description> Studie legt Zahlen zur Beschäftigung vor Die Welt am Sonntag berichtet über einen durch die Energiewende verstärkten Wegfall von Arbeitsplätzen. Bislang bewirbt die Regierung die Energiewende noch al...</description><content:encoded><![CDATA[ Studie legt Zahlen zur Beschäftigung vor Die Welt am Sonntag berichtet über einen durch die Energiewende verstärkten Wegfall von Arbeitsplätzen. Bislang bewirbt die Regierung die Energiewende noch als „Jobmotor“ – nach den Zahlen des Bundesumweltministeriums sind bislang schon 360.000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien entstanden. Wie belastbar diese Zahlen allerdings sind, ist nicht sicher. Denn eine aktuelle Berechnung der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) kommt auf andere Werte. Beispielsweise errechnet die Hochschule auf 80.000 Jobs in der deutschen Solarbranche anstatt den von Branchenverbänden und Bundesregierung angegebenen 133.000 Menschen, die in der Branche tätig sind. Also fast 40 % weniger. Der Grund liegt möglicherweise in der Definition. So hat die Solarlobby anscheinend auch die Handwerker mitgezählt, deren Hauptbetätigungsfeld nicht an die Branche geknüpft ist, die aber auch hin und wieder mit Solaraufträgen zu tun haben und „gelegentlich ein Solarmodul aufs Dach schrauben“. Der Anspruch der HTW einen Arbeitnehmer der Branche zuzuordnen liegt dagegen bei mindestens 50 % seiner Tätigkeit. Hinzu kommt, dass Überkapazitäten und asiatische Importe den Kostendruck erhöhen und Produzenten möglicherweise zur Abwanderung bringen. Der einstige Weltmarktführer Q-Cells hat bereits angekündigt seinen Stammsitz in Sachsen-Anhalt zu schließen und die Fertigung nach Malaysia zu verlagern.]]></content:encoded>
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	<title>Onshore-Windanlagen rückläufig</title>
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	<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:18:00 +0200</pubDate>
	<description> KfW-Bank plant Offshore-Kreditprogramm Die ARD berichtet, dass der Windpark-Projektierer PNE im ersten Halbjahr 2011 einen Rückgang der realisierten Projekte verzeichnet hat. Das Unternehmen blickt d...</description><content:encoded><![CDATA[ KfW-Bank plant Offshore-Kreditprogramm Die ARD berichtet, dass der Windpark-Projektierer PNE im ersten Halbjahr 2011 einen Rückgang der realisierten Projekte verzeichnet hat. Das Unternehmen blickt dennoch positiv in die Zukunft. Zwar sind Onshore-Windanlagen rückläufig, doch Schätzungen zufolge könnten die Offshore-Windanlagen zukünftig bis zu 15 % des inländischen Strombedarfs decken. Mehr als 25 deutsche Parks sind inzwischen genehmigt, weitere sind im Gespräch.In Deutschland entsteht aufgrund langsamer Genehmigungsverfahren ein Nachteil gegenüber dem Ausland (z. B. Dänemark, England). Zudem kann hier deutlich näher an den Küsten gebaut werden, die Verfahren und die Netzanbindung sind leichter umzusetzen wie FAZ-Autor Holger Paul berichtet (Printausgabe, 09.08.2011, S. 16) berichtet. Hinzu kommen die immensen Kosten: Ein Windpark kostet mehr als 1 Milliarde EUR. Jetzt soll ein Offshore-Kreditprogramm der staatlichen KfW-Bank zumindest in einigen Fällen die Finanzierung erleichtern. Zehn der 25 geplanten Windparks sollen mit jeweils bis zu 500 Millionen EUR finanziert werden. Das motiviert andere Banken ebenfalls Millionendarlehen zu gewähren.Der Umsatz von PNE ist von 41,1 Millionen EUR im Jahr 2010 auf 16,6 Millionen EUR im ersten Halbjahr 2011 gesunken. Nach eigener Aussage ist dies vor allem auf hohe Vorleistungen zurückzuführen, die das Unternehmen getätigt hat. So wurden die Aktivitäten in Großbritannien, den USA und Ungarn vorangebracht. Aktuell - so zitiert die FAZ (Printausgabe, 09.08.2011, S. 12) aus einer Unternehmensmitteilung - ist das Unternehmen an Planung und Bau von insgesamt acht Meereswindparks beteiligt. Dazu zählt auch das Projekt Gode Wind II mit insgesamt 84 Turbinen. Der Baubeginn ist für 2012 angesetzt. Die Finanzierung sei gesichert, denn gleich zehn europäische Banken hätten schriftliche Interessensbekundungen zur Finanzierung vorgelegt.]]></content:encoded>
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	<title>Gazprom und E.ON Ruhrgas vor Schiedsgericht</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/gazprom-und-eon-ruhrgas-vor-schiedsgericht-00085.html</link>
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	<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:56:00 +0200</pubDate>
	<description> Vertragspartner uneinig über Preisbildung bei Erdgas Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Printausgabe, 03.08.2011, S. 14) berichtet, dass E.ON erstmals mit Gazprom vor ein Schiedsgericht zieht. Hinte...</description><content:encoded><![CDATA[ Vertragspartner uneinig über Preisbildung bei Erdgas Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Printausgabe, 03.08.2011, S. 14) berichtet, dass E.ON erstmals mit Gazprom vor ein Schiedsgericht zieht. Hintergrund sind die jahrelangen Verträge, die E.ON u. a. mit den Niederlanden, Norwegen und eben auch Russland geschlossen hat. Diese besagen, dass der Gaspreis sich an die Bewegungen der Erdölpreise richtet. Bislang passte dieses Preismodell für beide Seiten. Mit der Wirtschaftskrise kam dieses Modell nach Meinung der E.ON Ruhrgas ins Wanken: mit dem niedrigen Verbrauch sowohl von Öl als auch von Gas brachen die Preise ein. Seitdem sich der Ölpreis bereits Anfang 2010 wieder erholt hat, klaffen die Preise nun auseinander. Gas ist an den Spotmärkten heute deutlich günstiger als der ölpreisgebundene Gaspreis. Auf dieser Basis verlangt E.ON Ruhrgas aktuell von seinen Partnern „Vertragskorrekturen“. Gazprom allerdings verweigert die Preisnachlässe (vgl. Focus) und ist der Meinung, dass eine Vertragsanpassung überflüssig sei. Es handle sich nur um ein kurzfristiges Phänomen.]]></content:encoded>
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	<title>Ein &quot;Kosten-Tsunami&quot;</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/ein-kosten-tsunami-00084.html</link>
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	<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:06:00 +0200</pubDate>
	<description> Prognosen zur Energiewende Das Handelsblatt widmet am 27. Juli 2011 seinen Titel dem Atomausstieg und zeigt „Die wahren Kosten der Energiewende“ (vgl. Handelsblatt Nr. 143, S. 1, S. 6 ff.). Inzwische...</description><content:encoded><![CDATA[ Prognosen zur Energiewende Das Handelsblatt widmet am 27. Juli 2011 seinen Titel dem Atomausstieg und zeigt „Die wahren Kosten der Energiewende“ (vgl. Handelsblatt Nr. 143, S. 1, S. 6 ff.). Inzwischen sei klar, dass es sich um Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe handelt – denn bis 2020 muss die komplett wegfallende Atomenergie ersetzt werden. U. a. mit Windturbinen, Solaranlagen und Gaskraftwerken. Experten schätzten den Investitionsbedarf auf rund 250 Milliarden EUR. Der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien nimmt direkten Einfluss auf die Stromkosten. Denn getragen werden müssen die Zusatzkosten von Industrie und Privatverbrauchern. Schon jetzt ist der Strompreis an der Energiebörse EEX in Leipzig deutlich gestiegen. Aktuell liegt der Preis bei rund 58 EUR/MWh. Dem Handelsblatt zufolge sagen die Energieexperten von A. T. Kearney einen kontinuierlich steigenden Preis voraus. Bis ins Jahr 2020 erwarten die Unternehmensberater demnach einen Preis von 75,80 EUR/MWh.]]></content:encoded>
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	<title>Wer haftet beim Stromausfall?</title>
	<author></author>
	<link>http://www.wuerttembergische-energie.de/energiemarkt-news/blog-post/wer-haftet-beim-stromausfall-00083.html</link>
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	<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
	<description> Atomausstieg macht Netzausbau notwendig Netzbetreiber und Energieversorger warnen vor Stromengpässen. Denn durch den Atomausstieg und den geplanten Zubau von erneuerbaren Energien (50 % der Stromerze...</description><content:encoded><![CDATA[ Atomausstieg macht Netzausbau notwendig Netzbetreiber und Energieversorger warnen vor Stromengpässen. Denn durch den Atomausstieg und den geplanten Zubau von erneuerbaren Energien (50 % der Stromerzeugung bis 2050) ist ein Netzausbau notwendig. Die FAZ (vgl. Printausgabe, 27.07.2011, S. 11) berichtet von den Ergebnissen der Studie der Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft. Diese geht von Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe für den Netzausbau aus. Aktuell ist fraglich, inwiefern die kontinuierliche Stromversorgung in Deutschland gesichert ist (vgl. FAZ, Printausgabe, 27.07.2011, S. 19). Und wer im Fall eines Stromausfalls haftet. Zwar sind nach dem Energiewirtschaftsgesetz grundsätzlich Energieerzeugungsunternehmen und Lieferanten verpflichtet eine ausreichende Menge in den Netzen zu gewährleisten. Doch das Gesetz obliegt gewissen Klauseln, die in Zeiten des Atomausstiegs zu beachten sind. Denn durch den politischen Entschluss liegt mit der Abschaltung der Atomkraftwerke eine „hoheitliche Anordnung“ vor. So ist ein Verschulden nur anzunehmen, wenn die entstehenden Engpässe in „zumutbarer Weise“ verhindert werden können – beispielsweise durch Importe aus dem Ausland oder den Einsatz alternativer Energiequellen. Netzbetreiber sind für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Netze und die Durchleitung verantwortlich. Zu ihren Aufgaben zählt gegebenenfalls auch die Rationierung oder Abschaltung, sofern notwendig. Sie können bei einem Stromausfall nur haftbar gemacht werden, wenn sie „schuldhaft handeln“. Auch hier die Klausel, dass die „Aufwendungen für ein sicheres, zuverlässiges und leistungsfähiges Versorgungsnetz wirtschaftlich zumutbar“ sein müssen. Ungeklärt ist auch, in welchem Umfang diese Mehrkosten auf den Verbraucher umgelegt werden.]]></content:encoded>
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